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Sommer 2019- Liebe, Lust, Genuss ... und den Müll runterbringen

Mein Sommer gleicht einer Tournee, und das ich aufwache und noch weiß, wo ich bin, grenzt an ein Wunder. 

Auf dem Fahrplan standen bisher eine Woche Boots-Tour durch die südliche türkische Ägäis mit zehn Jugendlichen. Ein Abstecher an den Comer See. La Vie en Rose in Saint-Tropez  und Strandleben auf Sylt. Alles mal mit, mal ohne Kinder, ein Reise-Quilt aus vielen Highlights. 


Tradition am Comer See

Das Reisen liegt mir im Blut. Es ist wohl eine Melange aus Abenteuerlust und Flucht. Wenn ich unterwegs bin, funktioniert mein Geist am Besten. Im Flieger kommen mir zuverlässig Ideen für SoSue Styles. Beim Laufen in fremder Umgebung schreibe ich im Geiste meine Beobachtungen. Ich bin ganz versessen darauf, zu beobachten! Am allerliebsten Menschen. Wie sie sich am Comer See in den verwinkelten Gassen am steilen Hang bewegen. Wie sie sich morgens in der Espresso-Bar zum Nachbarschafts-Update treffen, um sich über die vielen amerikanischen Touristen in diesem Jahr zu mokieren, und dass sie sich weiterhin wehren wollen gegen die omnipräsenten Russen. Letztere shoppen unbesehen Häuser rund um den See und verwandeln sie in pompöse Paläste.

Italien steht wegen der Pauschalsteuer (100k Flatrate im Jahr) für viele Milliardäre hoch im Kurs. Aber meistens geht es hier morgens darum, was mittags und abends auf den Tisch kommt. Denn Kochen und die italienische Küche sind und bleiben die Lieblingsthemen. Das ist das wahre Dolce Vita am See. Alles andere ist nur malerische Kulisse. Da können Clooney und Kumpanen noch so viele Touristenschwärme anlocken. Solange die eigenen Tomaten nur reichen und nicht importiert müssen, ist die Welt noch in Ordnung. Ich mische mich als Stammgast am See gern unter die Einheimischen; auf diese Weise habe ich das Gefühl, mehr als nur Zaungast zu sein. Diesmal habe ich mir sogar zum Verkauf leerstehende Häuser angeschaut, um ein besseres Gefühl für das Leben am See zu bekommen. Hier wird jeder Quadratmeter sinnvoll genutzt und die Häuser stapeln sich fast übereinander. Die Menschen leben sehr eng zusammen, sind aufeinander angewiesen, sie sind eine starke Gemeinschaft, denn der Gang zum Arzt, zum Supermarkt oder zur Apotheke ist mühsam.

Nur bei ihren Bootsanlegern sind sie eigentümlich. Da hat jeder seinen eigenen Steg und es darf nicht so einfach angelegt werden. Auch bei den Häusern direkt am See muss ein Sicherheitsabstand von 80 Metern eingehalten werden. Schlimm genug, sich ständig von den Touristen in Riva Booten bestaunen zu lassen – auch wenn es noch so viel Spaß macht. Nein, hier herrschen strenge Regeln und das ist gut so.

*Alle Tops von Sue sind aus der SoSUE Collection und HIER im Shop erhältlich


Eine Mannschaft, ein Boot, die Ägäis

Ganz anders war es auf dem Boot.  Hier versammelten sich in der türkisch-griechischen Ägäis auf 30 Metern Länge zehn Jugendliche im Alter zwischen 11 und 25 Jahren nebst zwei Erwachsenen.  Einer davon war ich. „Was für ein Abenteuer!“, dachte ich mir und war selbst aufgeregt wie ein Teenager. Es war mein zweiter Bootstrip und diesmal war ich gut vorbereitet: Eine Segeltasche mit unzähligen Bikinis und Badeanzügen, eine Auswahl Shorts und SoSue Blusen. Mehr brauchte es nicht. Alle meine Liebsten und Freunde von Freunden. Eine bunt gemischte Truppe auf engstem Raum auf großer Tour. 

Die Reise war ein Volltreffer und mit das Schönste, was ich je erlebt habe! Nicht nur wegen der außergewöhnlich schönen Buchten, der abwechslungsreichen Natur, der Stille auf dem Meer am frühen Morgen oder den atemberaubenden Sonnenuntergängen. Es war einzigartig, weil 12 unterschiedliche Menschen zu einer Gemeinschaft verschmolzen. Mit dem Bewusstsein, eine schöne Zeit haben zu wollen, und geflasht von dieser großzügigen Einladung, lebten wir eine Woche lang wie unter einer liebevollen, sehr familiären Glocke. Noch jetzt schicken wir uns in unserer Boots-App kleine Grüße und Erinnerungs-Fotos – vielleicht um uns so zu beweisen, dass es nicht nur ein flüchtiger Traum war. An Bord selbst herrschte harmonische Anarchie: jeder cremte jedem den Rücken ein und überall an Deck verstreut lagen Tuniken, Handtücher und Sonnen-Accessoires. Und ich wollte nicht die Mecker-Mutti mimen und sah geflissentlich über das herrschende Chaos hinweg. Sind ja fast alle groß genug! Gab es einen Landausflug zu Ausgrabungsstätten bei 40 Grad im Schatten, marschierten alle ohne zu murren den Berg bzw. die Stufen hinauf. Undenkbar hätte ich das alleine, nur mit meinen drei Kindern versucht! Auch ein Besuch in einer Schlammbadeanstalt mit Busladungen voller Touristen wurde, nach kurzem Zögern, in vollen Zügen genossen. Die Bilder unserer Schlammschlacht und Kreationen werden mir wohl ewig in Erinnerung bleiben. 

Unterm Sternenhimmel erklärten die Großen den Kleinen den Unterschied von Sternen und Planeten und schliefen auf Deck ein; sie waren füreinander da wie ein Haufen junger Welpen. An den Abenden spielten wir Bezzerwizzer, Doppelkopf und Rummikub; und die Erwachsenen zogen sich irgendwann dezent zurück, um der Jugend ihren Raum für die Nacht zu überlassen. Das Boot wurde zu unserem Sehnsuchtsort und nur für kurze Ausflüge verlassen. Nur einmal wurde über den Ankerplatz diskutiert, weil die Bucht nicht einsam genug war. Das Essen, liebevoll von der Crew zubereitet, wurde jedes Mal gebührend gefeiert und alle schafften es „lecker“ auf Türkisch zu sagen. Immer gab es Schnorchel–Buddys oder Abenteuerlustige auf SUPs oder für eine Kletterpartie. Niemand war allein und doch gab es genügend Raum für jeden Einzelnen. Ich hatte die frühen Morgenstunden für mich mit ein wenig Sport und Schwimmen - die Jugend die Nacht. Es herrschte Sorglosigkeit. Eine Familie für eine Woche, ganz selbstverständlich bemüht, eine gute Zeit zu haben. Ich bin über die Maße dankbar dafür. 

*Die Blusen sind aus der SoSUE Collection und HIER im Shop erhältlich


Innere Landschaften

 
Denn nicht immer ging es mir so gut und es fällt mir schwer, mein Glück zu genießen. Das schlechte Gewissen kommt in regelmäßigen Schüben und die Gretchen-Frage, ob ich so viel Schönes eigentlich verdient habe. Wie eine große Welle übermannt mich dann die Traurigkeit und ich muss wehmütig an die anderen Sommer mit der Familie aus dem „ersten Leben“ denken. Wie eine Ewigkeit kommt mir das dann vor, dabei sind es gerade mal vier Jahre, dass wir als geschiedene Eltern die Kinder, wie große Kuchenstücke, aufteilten. Und manchmal hilft auch der schönste Sonnenaufgang, die liebevollste Umarmung und das fröhlichste Kinderlachen nicht, das Echo der Vergangenheit zu vertreiben. Ich habe gelernt, dann den Müll runterzubringen, meine Gefühle zu orten und zu sortieren. Von außen mag es scheinen, dass ich wie „Doktor Kimble“ auf der Flucht bin. Ich habe jedoch für mich rausfinden dürfen, dass ich in der Bewegung besser seelisch verarbeite und kreativer bin. Die Orte sind nicht austauschbar, sondern inspirierend und mit der äußeren Reise gehe ich auch auf eine Innere. Der Alltag in Hamburg zwischen Kindern, Arbeit und Küche ist trotzdem mein Hafen – nicht aber unbedingt ein Ort oder Zustand, bei dem ich zu mir finde. 

Heute kann ich das Leben wieder genießen und möchte es auch zeigen. Weil es zu meiner Mode passt, aber auch weil, nach einem großen Verlust, auch wieder Lachen und Liebe einziehen. Es ist eine Reise, auf die ich gern alle mitnehmen möchte, Menschen, denen es ähnlich geht.


Do-You-Do-You Saint-Tropez?

Jetzt sitze ich an der Cote D’Azur bei Freunden, die in zweiter Runde vor einem Jahr geheiratet haben und erfreue mich an ihrem Glück. Die Provence mit ihren verschwenderisch großen Lavendelbüschen oder das Dorf Saint-Tropez mit den Yachten in XXL Format sind dafür nur eine kleine Kulisse, mir zu zeigen, dass es passieren kann: Die große Verbindung – das späte Glück. Dieser magische Moment, wenn sich zwei Seelen treffen, um gemeinsam Eins zu werden, trotz oder gerade wegen des emotionalen Rucksacks. Meine Freundin Steffi sagt immer: Dankbarkeit und Demut. Das ist mein Mantra, wenn ich morgens meine Runden zum Strand laufe. Mittags einen Fisch esse und abends das bunte Treiben am Hafen oder in den Clubs beobachten darf.

Ich bin froh und fasziniert zugleich, dass ein kleines Fischerdorf dank einer einzigen Frau weltberühmt wurde. Brigitte Bardot ist hier allgegenwärtig. Auf Kuchen, Strandtaschen oder ganz einfach als Portraits in den Cafés und Restaurants. Der „Look du jour“ ist Brigitte, damals wie heute. Wasserstoffblondes Haar, am Hinterkopf leicht toupiert, Smokey-Eyes und Schmoll-Lippen, die Tuniken sind mädchenhaft weiß und die Strandlatschen selbstverständlich handgemacht von Rondini. So pilgern heute ihre Jünger durch die Gassen, sitzen in Mini Mokes im Stau auf dem Weg zu den berühmt berüchtigten Strandclubs, wie dem Club55, der die Welt bedeutet, um sich mit dem internationalen Jetset mit Rosé zu verbrüdern und irgendwann „Do you do you Saint Tropez“ (aus dem Film „Le Gendarme de Saint-Tropez 1964) mit BB zu Singen.

Klar gibt es hier auch das Louis-de-Funes-Museum, der französische Komiker hat sicher ebenfalls zum Ruhm des verschlafenen Fischerdorfes beigetragen. Aber die Rosen, die Gunter Sachs aus einem Helicopter für die Bardot abwerfen ließ, haben diesen Ort zum Kult erhoben. Noch heute lebt die Bardot hier, entschuldigt sich sehr höflich bei ihren Nachbarn, wenn eine ihrer Ziegen überläuft und bleibt sich, ihren Tieren und der Region treu. Für mich ist diese Ikone eine große Inspiration und ich bin dankbar, hier in ihrem Dunstkreis Schwimmen gehen zu dürfen.

* Tops und Kleid (weiß) von Sue sind aus der SoSUE Collection und HIER im Shop erhältlich


Die Königin der Nordsee

Die letzten Tage der Ferien darf ich dann noch hoch im Norden auf Sylt verbringen. Noch so ein Ort, an dem Gunter Sachs seine Spuren hinterließ, den Begriff Jet Set mitprägte, versteckt in Keitum wohnte, dort auf Nerzdecken schlief und im legendären „Village“ feierte. Der Jet Set von damals ist mit dem von heute kaum noch zu vergleichen. Deshalb lausche ich so gern den alten Quellen, die ich hier nicht verraten kann, weil sie dann versiegen (...)

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In der letzten Ferien-Woche trifft sich auf Sylt die Hamburger, nun, sagen wir, Hautevolee, um sich in vollen Zügen vom Sommer zu verabschieden. Hier wird es ohne Kontakte keinen Tisch mehr in den einschlägigen Lokalen geben und einen hübschen Stau auf dem Weg zur Buhne16. Für die bestehende Hitzewelle ist Sylt geradezu perfekt, weht doch da oben meist eine Brise. Den schönsten Sylt-Text hat übrigens unsere Autorin Steffi Wilke geschrieben (Text link hier).  Auch hier werde ich mir wieder Notizen machen, was äußerlich und innerlich so angesagt ist, wie sich die Menschen in ihren Sachen bewegen, welche Bücher sie im Strandkorb lesen, was sie weinselig erzählen, wer mit wem flirtet, Schluss gemacht hat. Um, von Saint-Tropez bis Sylt, eine inspirierende Schnittmenge für die nächste SoSue Sommerkollektion zu entwickeln. 

Ich werde weiterhin den Sommer genießen, die bösen Gedankengeister verscheuchen und ab und zu den Müll runterbringen.

 

Stay Tuned – Eure SoSue


Tipps und Unterkünfte meiner Sommer-Tour:


Bootstrip Türkei 
Rechtzeitig ein Boot mieten! Am Besten gleich Anfang des Jahres. Und immer mit Wunsch, dass die Crew Englisch spricht – das macht mehr Spaß und ist teamfördernd. An Board braucht es nur sehr wenig. Eine Segeltasche mit Badeanzug und ein paar Tuniken und einem Hoodie reichen. Für Landgänge festes Schuhwerk. Sonnenschutz SPF 50 nicht vergessen. Auf dem Boot ist sozusagen Vollpension und das Essen lokal und frisch zubereitet. Ab und zu kommt der Eismann an Board aber auch fliegende Händler, die Handarbeiten oder Früchte aus der Region anbieten. Wir haben über Gulet Yachtcharter gebucht.

 

Comer See
Ich wohne immer privat bei meinen Freunden, wurde aber dieses Jahr eine Nacht ins Neueröffnete Mandarin Oriental eingeladen. Das ist wunderschön, weil es direkt am See liegt. Das Frühstück ist göttlich und der schwimmenden Panton-Pool ein Catwalk, um zu sehen und gesehen zu werden. Achtung! Influencer Alarm!

Auch sehr schön, aber gleiche Liga sind das Hotel Il Sereno (sehr modern) und die Villa D’Este. Hier empfehle ich unbedingt einen Aperitivo zu nehmen und den Stammgästen beim Tanzen zuzuschauen. Ich liebe dieses Hotel mit seinem traditionsreichen Charme.

Kulinarisch ist der See ein Volltreffer und natürlich isst man überall hervorragend. Ich schaue immer gern auf die Teller der Nachbarn, um zu sehen was mich anlacht. Gern frage ich auch nach der Spezialität des Hauses.

Shopping: Tessabit in Como beherbergt alle spannenden Designer, aber natürlich gibt es auch viele kleine Läden und Monobrand Boutiquen in der Fußgängerzone am See. Meine Kinder waren ganz entzückt, als sie letztes Jahr einen Brandy Melville Laden gespottet haben. In Bellagio bin ich nicht so recht fündig geworden. Aber wer handbedruckte Seidentücher à la Hermes oder Versace mag, findet dort sehr plakative Unikate.

 

St. Tropez
Auch hier wohne ich privat bei Freunden. Aber Freunde von Freunden empfehlen Rb&B – das soll es tolle Häuser und Wohnungen im Angebot geben. Auch die Campingplätze mit feststehenden Cabanas sehen sehr heimelig und einladend aus. Wer es zentral und chic mag, findet im Hotel White 1921 eine stylische Unterkunft direkt am Place des Lices, wo es jeden Dienstag und Samstag einen wunderschönen Hippie Markt gibt. 

Restaurants:  L-Opera ist ein toller Ort für Erlebnisgastronomie direkt am Hafen. Ideal für Paare, die sich mal nicht unterhalten, sondern unterhalten lassen wollen. Das Essen ist Nouvelle Cuisine, die Tänzerinnen super sexy und das Publikum wie Ken und Barbie.

Banh-Hoi ist der beste Thailänder des Dorfes – rechtzeitig Tisch reservieren. Spontan geht in St. Tropez leider gar nichts um diese Jahreszeit.

Wer feiern möchte, geht danach ins Quai auf ein oder zwei Drinks und danach (so ab 24 Uhr) ins Byblos. Hier spielt der DJ die Gassenhauer der letzten 10 Jahre – natürlich im Remix!

Strandclubs: Indie-Beach ist superlecker und nicht so überlaufen. Der Club ist clean und das Essen ein wenig wie aus dem Otto Lenghi-Kochbuch. Die Detox Säfte schmecken fantastisch. Le Club 55 ist wohl das berühmteste Strandlokal der Welt und unter der Sonne Südfrankreichs sind hier alle Gäste gleich: Egal ob die Bardot, Bill Gates, Bono oder Mitterrand auf eine Moules frites vorbeischauen. Auf einen Tisch warten müssen auch sie. Hier regiert die Égalité. Wer gern überteuert und herausgeputzt an den Strand geht, findet im Le Palmiere seine Liege für 100 Euro und Vorspeise ab 30 Euro. Außerdem bitte viel Geduld und wenig Hunger mitbringen: Der Service ist nicht von der schnellsten Truppe.

Fernab des Trubels von St.Tropez liegen die schönen Dörfer Ramatuelle und Grimaud. Ein Ausflug lohnt sich. Hier ist es ruhig, romantisch und sehr beschaulich. Toller Blick über Landschaft und wunderschöne Artisan Lädchen mit selbstgemachtem Olivenöl, Seifen und viel Wein.

Shopping: Natürlich der Markt auf dem Place des Lices! Hier gibt es die schönsten Kleider ab 75 Euro, T-Shirts und Strandkörbe soweit das Auge reicht. Versteckt in einer Seitengasse bietet Rondini (seit 1920) handgearbeitet Sandalen an und bei GAS gibt es den schönsten Strandschmuck für Arm und Fessel. Second Hand Fashion gibt es auch: Bei „Depot“ gibt es die einschlägigen traditionsreichen Marken wie, Chanel, Hermes und Dior. Apropos: Frühstück bei Dior der 13 Rue Francois Sibilli ist wohl das Chicste, was St.Tropez zu bieten hat. Das Publikum ist hip und den Cappuccino gibt es mit Monogram. Leider mit 65 Euro für 2 Personen recht teuer – dafür gibt es Croissants satt und das Mittagessen fällt auch gleich flach. Wer damit noch nicht genug Dior hat, kann sich im Haupthaus noch gleich seine eigene Strandtasche mit Namen anfertigen lassen. Die kostet allerdings nicht nur 55 Euro (wie die Segeltuchtasche vom Club55).

Am Place des Lices gibt es jetzt auch einen „James Pearse“ Laden und „Les Desmoiselles „ aus Paris. Bei „Zimmermann“ gibt es nicht nur die schönsten Kleider der Saison sondern auch die hübschesten Verkäuferinnen (Nur schade, dass die Kleider hier noch zum Originalpreis hängen, wo es die gleichen Modelle bei Net-a-porter schon für die Hälfte gibt).


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