Wir verwenden Drittinhalte (z.B. Scriptbibliotheken), um die Funktion unserer Seite zu gewährleisten. Wir setzen in diesem Rahmen auch Dienstleister in Drittländern außerhalb der EU ein. Mit Ihrer Einstellung willigen Sie in die oben beschriebenen Vorgänge ein. Sie können Ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einstellungen
Ablehnen Zustimmen

Beauty-Interview mit Dr. Dr. Anne Falge

 

*advertorial* *anzeige*

 

In ihrer Beautysprechstunde behandelt Dr. Dr. Anne Falge regelmäßig die Auswirkungen falscher Hautpflege. Die Ärztin und Gesichtschirurgin mit dem Spezialgebiet Anti-Aging entwickelte daraufhin ihre eigene Hautpflege. Den Anfang machte ein After Treatment Fluid, daraus entstand die Idee für Faceproject. Die Beautyärztin bietet mittlerweile ein komplettes Pflegekonzept an. Wir haben sie zu einem Interview eingeladen, in der sie uns verrät, welche „Schönmacher“ wirklich helfen.


 

Als Ärztin und Gesichtschirurgin bist du eine anerkannte Beauty-Expertin, über welche Probleme klagen deine Patientinnen am meisten?

Die meisten meiner Patientinnen klagen über ihre Zornesfalte. Die können wir mit Botox vorsichtig adressieren und behandeln. Ich empfehle immer eine sanfte minimale Behandlung, damit die individuelle Ausstrahlung erhalten bleibt. Danach folgt der Wunsch nach einer frischeren Haut. Die besten Ergebnisse erziele ich hier mit einer Radiofrequenz-behandlung, der sogenannten Fraktora. Das ist eine Hautoberflächenbehandlung, um das Hautbild nachhaltig zu verbessern. Man kann sich das ähnlich wie ein Mikroneedeling vorstellen, der Nadelstempel wird an einem Gerät angeschlossen, das dann seine Energie an die Haut abgibt. So kann eine definierte Porenbildung durch Radiofrequenz garantiert werden. Die Haut wirkt nach der Behandlung sichtbar straffer. Dann biete ich noch Techniken mit Hyaluron und Fillertechniken an, die ich erfolgreich einsetze, um eine Korrektur der Oberlippenfältchen durchzuführen. Wichtig ist mir, dass die Natürlichkeit überwiegt und meine Patientinnen authentisch bleiben. Ich bin ein Fan von sehr leichten Effekten. Am Ende ist mir immer wichtig, dass die Patientinnen authentisch bleiben.

Welche Fehler machen Frauen bei ihrer täglichen Pflegeroutine und wie lassen sie sich vermeiden?

Die häufigsten Fehler in der Hautpflege sind die Verwendung von zu fettigen Salben und Cremes sowie die schlechte Reinigung der Haut. Wenn ich in meiner Praxis eine Desinfektion durchführe und die Patientinnen mir sagen, dass sie abgeschminkt sind, finde ich auf meinem Wattepad immer wieder Reste von Make-up. Die Folgen können fatal sein, weil durch eine falsche Reinigung große Poren entstehen. Es kommt dann zu Mikroinfektionen in der Haut, die im schlimmsten Fall zu einer Akne führen können.

Was ist deine Empfehlung?

Unsere Haut braucht besonders im Gesicht definitiv viel Feuchtigkeit, das steht außer Frage, und wie ich sagte, viele Frauen arbeiten mit viel zu viel Fett auf der Haut, das ist nicht ideal. Ich gehe da einen anderen Weg und verwende mein Hyaluron Peptide Serum, weil es die doppelte Hyaluronsäure hat, also eine hoch- und niedermolekulare Hyaluronsäure. Der Vorteil ist, dass einerseits die tieferen Hautschichten mit Feuchtigkeit versorgt werden und andererseits setzt sich die Feuchtigkeit als Film auf die obere Hautschicht und schützt sie vor Trockenheit und Umwelteinflüssen. So entsteht ein super „Kick-Effekt“ für die Haut, den man bereits nach der ersten Anwendung spürt. Ein weiteres Produkt, das ich selbst nutze, ist meine DNA Protection Creme, die den Anti-Aging-Wirkstoff Parakresse enthält. Dieser schützt die Zellen in der Haut. Ich habe lange nach einem geeigneten Wirkstoff gesucht. Parakresse ist einer der wenigen Wirkstoffe, der dafür sorgt die DNA der Zelle zu erhalten. Die DNA Protection Cream sorgt für eine frische Haut und verhindert damit die Telomerverkürzung – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

 Hyaluron Peptide Serum

DNA Protection Cream

 

Mit deiner Praxis hast du doch schon genug um die Ohren. Wie kam dir die Idee Faceproject zu starten?

Irgendwann habe ich mal damit angefangen, die Inhaltstofflisten von hochpreisigen Hautpflegemitteln durchzulesen. Gleichzeitig habe ich das Ergebnis bei Frauen gesehen, die solche teuren Cremes benutzen. Viele von ihnen hatten eine viel zu fettige Haut. Da kam mir die Idee, selbst eine Pflegealternative zu entwickeln, die wirklich wirkt. Ich habe damit begonnen, selbst nach geeigneten Wirkstoffen zu forschen und versucht mein Vorhaben gemeinsam mit der Kosmetikindustrie umzusetzen. Das war nicht einfach, weil die etablierten Produzenten bereits ihre eigenen Rezepte hatten, von denen sie nicht wirklich abweichen wollen. Ok, dachte ich mir, dann nehme ich das doch selbst in die Hand und habe ein After Treatment Fluid entwickelt, das ich nach einer Mikroneedeling Behandlung einsetze. Wer das schon mal gemacht hat, weiß, dass die Haut hinterher großflächig gerötet ist und man ein Spannungsgefühl hat. Hier braucht es eine schonende Pflege, die antiinfektiös sein und eine Heilwirkung haben muss. Ich habe dann drei Wirkstoffe gefunden, die das Erfüllen und in meinem After Treatment Fluid gebündelt. Als meine Patientinnen sich damit pflegten, waren sie sehr begeistert. Das Feedback war überwältigend. Ich war total happy. Also fing ich an, mir mehr Gedanken über Gesichtspflege zu machen.

After Treatment Fluid

Und wie fanden deine Freundinnen und Familie, dass du jetzt deine eigene Beautyserie auf den Markt bringen wolltest?

Meine Familie, meine drei Kinder und Freundinnen, fanden das cool und unterstützen mich sehr, weil sie wissen, dass es mich begeistert und ich nicht anders kann. Ich habe eben noch viele Ideen.

Was sind die Vorteile von Faceproject?

Faceproject an sich. Allein die Verpackung ist schon toll, weil es echtes Glas ist. Wir haben keine Kosmetik in Plastik verpackt. Das geht meiner Meinung nach auch gar nicht. Wer mikroplastikfrei auf sein Produkt schreibt, sollte es auch nicht in Plastik verpacken. Ich wollte etwas kreieren, was echten Luxus für die Haut bedeutet und Wirkstoffe beinhaltet, die tatsächlich funktionieren: Sie sollen ein absolut gutes Hautgefühl hinterlassen. Mit Faceproject habe ich das erreicht.

Hat die aktuelle Corona-Situation einen Einfluss auf die Hautalterung?

Man kann schon sagen, dass die Corona-Krise alleine durch das ständige Maskentragen zu Hautveränderungen beiträgt. Insbesondere sind es kleine Entzündungen, die durch die andauernde, viel zu starke Feuchtigkeit entstehen, die wir durch die Atemluft unter der Maske produzieren. Andererseits ist es gut, dass die Leute nicht so viel rausgehen und so ihrem Gesicht nicht zu viel Sonnenlicht aussetzen. Leider ist die Sonne, wie schön sie auch ist, ein absoluter Beauty-Killer. Eine gesunde Blässe ist nicht zu verachten. Ein weiterer Vorteil: Im Homeoffice braucht man kein Make-up und kann mehr Zeit mit Hautpflege verbringen. Im Ganzen sehe ich, abgesehen von den Entzündungen durch das Masketragen, eher positive Effekte für die Haut.

Hast du einen persönlichen Anti-Aging-Tipp für unsere Leserinnen, was du selbst noch zusätzlich machst?

Wichtig ist, die sogenannten Beauty-Killer zu meiden. Das sind zu viel Sonne und das Rauchen. Wer darauf verzichtet und sich zusätzlich noch gesund und ausgewogen ernährt, der hat schon das Beste für sich und seine Haut getan. Außerdem ist es immer wichtig, auf einen ausgewogenen Hormonhaushalt zu achten. Wer es wirklich braucht, kann darüber nachdenken, noch zusätzlich Vitamin C und D einzunehmen, denn das sind die absoluten Beauty-Vitamine.

Was würdest du Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Haut empfehlen?

Ich kann verstehen, dass die Bundeskanzlerin aktuell einen schweren Job hat, ich beneide sie nicht darum. Man sieht, dass sie Stress hat und daher wäre ein bisschen Feuchtigkeit auf ihrer Haut sinnvoll.

***

Du hast Interesse an Faceproject? Auf Faceproject Website findest du viel Informationen und alle Produkte. Schau mal vorbei.

 

 


Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.